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| tiefe Depression und Blockade beim Schreiben überwunden | 25.07.2009 22:21 |
mehrere ineinandergreifende Ebenen- die falschen Antriebe (ich muss die Zeit ohne A. nutzen, es muss bis Ende August fertig sein, damit ich keine Auftragsentwicklung mehr machen muss usw.)
- die Frage des Glaubens ob es jetzt und überhaupt möglich ist, das Buch zu schreiben
- die Ansichten über das Vorgehen: es können kleine, einfache für sich selbst stehende Konzept-Konstruktionen sein, es muss kein in sich geschlossenes ganzes Konzeptsystem sein. Ich muss nicht die zentralsten, wichtigsten Konzepte zuerst beschreiben, sondern kann so vorgehen, wie ich gerade Lust habe und wie es gerade kommt
- Die Leichtigkeit, die sich einstellt, wenn sich die falschen Vorstellungen auflösen
- Das Wissen, das plötzlich da ist: Es geht, es geht gleich, es geht shnell, es geht einfach, ich habe viel Zeit und auch noch für andere Dinge
- Kann man nicht immer daran glauben, immer danach handeln, dass es so ist?
- daran glauben, dass alles in Ordnung ist
- Die Vorstellung und der Blick in die Zukunft spiegelt sehr zuverlässig den Zustand wieder, welcher den aktuell aktiven Glaubenssätzen entspricht
- Die Wahrheit ist Einfachheit, Mühelosigkeit und Möglichkeit
- wie falsche Antriebe sich in Wellen des Scheiterns materialisieren: sich dem Scheitern zu stellen ist gleichzeitig eine Möglichkeit die negativen Antriebe in ihren Ursachen zu sehen
- sich allem und jedem immer und immer wieder stellen
- sich dem stellen was kommt: Wenn man schreiben will und was kommt scheint unzulänglich zu sein, dann ist die Lösung es dennoch zu tun und sich damit zu konfrontieren anstatt es nicht zu tun, weil was kommt unzulänglich zu sein scheint
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| Blockaden überwinden Depression Erkenntnisse Scheitern sich stellen |
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| 25.07.2009 21:35 |
Die eine Knaller-Idee versus "es tun" und dabei lernen, entwickeln
was auch Jupp Heynckes über den Trainerberuf sagt |
| Management schöpferische Prozesse |
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| Meine Entsprechung zum Konzept Materie und Geist und die Frage ihrer Priorität | 16.07.2009 16:00 |
innen und außen
oder
Ich und Welt |
| Erkenntnisse Wissen |
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| die zwei Betrachtungsebenen Materie und Erfahrung | 16.07.2009 12:18 |
Es gibt eine Ebene der materiellen Objekte, in welcher die Materie dem Menschen einen Bewegungsrahmen vorgibt. Dieser stellt aber nicht wirklich eine Begrenzung dar, sondern schafft Strukturen, in welchen bestimmte Formen von Erfahrung überhaupt erst möglich werden.
Die Ebene der "begrenzenden Materie" gibt es aber, nur dass diese Form der Begrenzung eben Erfahrung ermöglicht und nicht wirklich begrenzt.
Die Ebene auf der Freiheit wichtig ist, ist die Erfahrungsebene und genau diese Ebene ist aber unbegrenzt.
Mit der materiellen Weltsicht ist verbunden die Materiefixierung bzw. Objektfixierung.
Mit der geistigen Weltsicht erfolgt eine Fokusänderung auf die Erfahrung.
Beispiel:
materielle Weltsicht ist häufig auf einen ganz bestimmten allein Seelig machenden Partner fixiert. Das führt zu Problemen, wenn gerade dieser nicht will oder mit diesem keine erfüllenden Beziehungserfahrungen möglich sind. Diese Sichtweise schafft Beziehungskonflikte und -Enttäuschungen massenhaft
geistige Weltsicht weiß, dass es vor allem auf die Erfahrung "erfüllte Beziehung" ankommt und nicht darauf, mit dem man diese Erfahrung macht. |
| Erfahrung Erkenntnisse Materie materielle Weltsicht Wissen |
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| Die Materie sichert die Erfahrung | 08.07.2009 17:59 |
| Sie ist Träger der Erfahrung und ihre "harten Randbedingungen" sorgen dafür, dass die Erfahrung auch durchlebt werden muss. |
| Erfahrung Erkenntnisse Materie Wissen |
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| Der Prozess | 08.07.2009 08:02 |
- zunehmende Krise
- sich stellen
- das Handeln entgegen der Materialisierung
- gleichzeitig der Erfahrung öffnen
- Erkenntnis / Auflösung / Änderung der Situation / Erfahrung
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| Erfahrung Erkenntnis Erkenntnisse Krisen Wissen |
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| Hinter einem bestimmten Verhalten steht immer eine bestimmte Idee | 08.07.2009 08:01 |
(erster Blick die Frage wer folgt wem Geist (Verhalten) der Materie (Erfahrung) oder umgekehrt)
Dann kommt die "Idee im Hintergrund" ins Spiel |
| Erfahrung Erkenntnisse Ideen Verhalten Wissen |
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| Die verschiedenen Dimensionen eines Prozesses | 08.07.2009 07:40 |
- von äußeren Richtlinien zu innerer Führung
- die Wandlung des Weltbilds hin zur Realität
- das Sehen von den Ideen dahinter
- die Annahme besserer Lösungen ("Es geht auch anders")
- das Wissen um die Relativität der Materie (Priorität des Geistes)
- das Vertrauen in Erfahrungen
- das Spüren von kompensierenden Reaktionen
- das Aufspüren von inneren Widerständen
- wachsendes Vertrauen
entsprechend die Komponenten des Prozesses- den Gefühlen öffnen
- inneres Wissen
- den eigenen Willen erkennen
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| Erfahrung Erkenntnisse Gefühle Ideen Inneres Wissen Priorität des Geistes Weltsicht Willen Wissen |
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| Die Auflösung des Widerspruchs, dass ja auch die materielle Weltsicht die Erfahrung verändert. | 07.07.2009 18:49 |
Der entscheidende Punkt ist nicht, dass der Geist, die Materie erschafft, sondern wer sich wonach richtet:
Richtet sich der Geist nach der Materie oder die Materie nach dem Geist |
| Erfahrung Erkenntnisse materielle Weltsicht Priorität der Materie Priorität des Geistes Wissen |
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| 07.07.2009 06:32 |
Am Anfang steht immer, sich einer Erfahrung zu stellen
Erfahrungen können Gefühle sein, die hochdrängen oder eine Situation oder ein Gedanke, der einem kommt
In der materiellen Weltsicht sind für Erfahrungen typisch: innere Widerstände und kompensatorische Reaktionen
Kompensatorische Reaktionen sollen entweder die Wahrnehmung von einer Erfahrung ablenken ("sich auf andere Gedanken bringen") oder das Gewissen beruhigen (ich tu was, um es zu ändern), das aber nicht eine wirkliche Möglichkeit darstellt
Möglichkeiten kommen von innen. sie sind nicht die direkte Reaktion auf das Ereignis
Möglichkeiten sind eine direkte Folge der Verarbeitung eines Ereignisses |
| Erfahrungen Erkenntnisse Gefühle Möglichkeiten sich stellen Wissen |
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