Impressum


Depression

 

Entscheidungen

Auswahl: Entscheidungen   |   11 Ideen   |   Seiten:  1  2  >  >> 
 
Nicht grübeln, ob man etwas so oder so machen soll14.04.2009 12:37
Wenn die Situation dann da ist, tut man es - entweder so oder so
Entscheidungen Erkenntnisse frühere Erkenntnisse Grübeln
 
Entwicklung / Gestaltung eher durch Entscheidungen die Glaubenssätze betreffend als durch Anstrengungen30.10.2008 07:30
Anstrengung Entscheidungen Glaubenssätze Ideen Vision Wirkung
 
Ich kann absolut jede Sache schaffen, indem ich einfach mit meiner Aufmerksamkeit dran bleibe11.06.2008 08:34
und sie nicht aufgebe

Sich klar machen, wie die Entscheidungen und Gründe aussehen, wenn man etwas aufgegeben hat
Aufgeben Aufmerksamkeit Entscheidungen Freiheit geistige Operationen
 
27.05.2008 15:59
These: In allem, was man tut, in jedem Einsatz persönlicher Energie steckt ein Stück eigener Wille und Wahrheit. Es geht gar nicht anders. Energie kann nur in Richtung der eigenen Ziele eingesetzt werden.

Das bedeutet im Umkehrschluß, daß man dem Handeln der Vergangenheit vertrauen kann.

Das gegengesetzte dem Muster, daß ein Handeln im Nachhinein wegen der Resultat als Fehler oder aussichtslos eingeschätzt und wieder aufgegeben wird. Die Folge ist Depression.

Nicht so sehr auf die Gefühle kommt es an, die man hat (einfach fließen lassen), sondern auf die Entscheidungen, die man trifft.
Depression Energie einsetzen Entscheidungen Fehler Gefühle Handeln persönliche Energie These Vergangenheit
 
26.05.2008 08:37
Absicht und Entscheidung für etwas bewirkt sofortige positive Änderungen
Absicht Entscheidungen Seth
 
20.05.2008 00:02
Ohne daß das Thema vollständig ausgestanden wäre, habe ich folgenden Eindruck:

Das wesentliche am Umgang mit einer Depression ist, sich einerseits hineinfallen zu lassen anstatt dagegen anzukämpfen, dann aber eine bewußte Entscheidung zum Handeln zu treffen und zu handeln.

Im Gegensatz zu vielen anderen Gefühlen, durch die es hindurchgeht und man auf der anderen Seite wieder herauskommt, scheinen die depressiven Gefühle irgendwie statisch festzustehen, auch wenn man sie zuläßt. Oder ich habe einfach noch nicht gelernt, sie auf die richtige Weise zuzulassen.

Ich glaube aber eher, daß Depression auf Ohnmacht beruht und dazu führt, daß Handeln als sinnlos angesehen wird und daß ins Handeln kommen daher auch der Weg wieder hinaus ist.

Dieses Handeln bezieht sich dabei natürlich auf ein Handeln für die eigenen Visionen und Träume - aber nicht nur!

Es kann ebenso ein Schlüssel sein, die eigenen Umgebung in Ordnung zu bringen (z.B. Wohnung aufräumen), als auch etwas ungeliebtes zu tun, daß aber Teil des gegenwärtigen Lebens darstellt. Dies würde dann bedeuten, das gegenwärtige Leben so wie es ist anzunehmen, was wiederum Selbstbejahung und Voraussetzung für jede Weiterentwicklung ist.

Jedes Mal wenn man es tut, ist man ein Stück hinausgekommen, wird es leichter für die folgenden Male.
Annahme Depression Entscheidungen Gefühle Handeln Ohnmacht Praxis Selbstbejahung
 
die verhängnisvollen Entscheidungen12.05.2008 07:29
scheinbar unbemerkt, hat man sich entschieden: Es geht nicht, was man eigentlich will. Die Folge ist Depression.
Aufgeben Depression Entscheidungen schöpferische Gesetze
 
Die fatale Entscheidung (einen Wunsch, ein Vorhaben oder ein Ziel betreffend)08.12.2007 22:10
  • Es geht nicht.
  • Ich kann es nicht.
  • Es ist zu aufwendig.
  • Ich habe es nicht verdient.
Aufgeben Entscheidungen
 
01.12.2007 07:54
Es geht nie darum, daß man etwas nicht kann, sondern, daß man's nicht macht. Wenn man etwas will, kann man die Entscheidung treffen, es zu verwirklichen und dann wird es sich auch verwirklichen. Es gibt davon keine Ausnahme.

Es wird allerdings häufig anders wahrgenommen: Man glaubt, etwas nicht zu können. Die eigentliche Ursache ist aber, es aus diesem Grund nicht zu machen. Man trifft, eine Entscheidung, es nicht zu tun, weil man es nicht kann. Und diese Entscheidung ist die Ursache - nicht das nicht können.

Die Lösung ist, sich dennoch zu entscheiden, es zu tun, um dann festzustellen, daß man alles - wirklich alles - verwirklichen kann, das man sich vornimmt.

Man könnte allerdings anfangs das Gefühl haben, nicht zu wissen, wie man anfängt. Das wiederum liegt daran, daß man den Anfang, den man weiß, für nicht relevant hält.

Die Lösung: So unvollkommen es am Anfang sein mag: Einfach irgendwie anfangen, wie es einem gerade in den Sinn kommt. Und dann machen - einfach machen - immer weiter.

"Du mußt's machen!" (Frau W. - Haushaltshilfe)

Vollständiges Zitat Frau W.: "Da kann man noch so viel über tolle Putzmittel diskutieren - am Ende muß es einfach gemacht werden."
einfach anfangen Entscheidungen Fähigkeiten Handeln Unvollkommenheit
 
sich der Entscheidungen bewußt werden, die man trifft09.10.2007 12:59
vor allem der Entscheidungen, die man "unbewußt" trifft, weil man glaubt aus unbezweifelbaren Sachzwängen heraus zu handeln und zu entscheiden.

Die Entscheidungen sind entscheidend!
Aufgeben Bewusstmachung Entscheidungen materieller Anschein unbewußte Entscheidungen
 
 




 
Impressum © 2009-2011 Alle Rechte vorbehalten