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Depression

 

Ohnmacht

Auswahl: Ohnmacht   |   6 Ideen
 
Angenommen, meine Stimmungen hingen tatsächlich von der Stimmung des Ganzen (vom Wetter) ab: Welche Seite halte ich für die reale ausschlaggebende25.11.2009 07:26
die depressiven Schlechtwetterphasen oder die euphorischen Schönwetterphasen

Was halte ich für die Realität und was für Täuschung / Erfahrung?
Depression Macht Ohnmacht Wetter
 
Die dunkle Seite der Macht - ist Ohnmacht13.04.2009 07:33
  • vor der Angst davonlaufen
  • Dinge erzwingen wollen
  • Macht über andere Menschen (Druck auf andere Menschen ausüben)
Macht Ohnmacht
 
04.12.2008 05:39
These: Theater (negative Aufmerksamkeit) um etwas (Unerwünschtes) erwächst aus Ohnmacht, weil man glaubt, es nicht erreichen zu können oder dass es einem nicht zusteht
Aufmerksamkeit Glaubenssätze Ohnmacht These
 
Handeln im Kontext von Ohnmacht oder Macht06.09.2008 22:18
Es macht einen grundsätzlichen Unterschied, ob man seine Ziele im Glauben von Macht oder Ohnmacht verfolgt

Auflösung der Problemfixierung

Du musst sein, was Du werden willst

Am Beginn: Muss man Handeln, als ob man an Macht glauben würde, während wesensmäßig noch alle Mechanismen von Ohnmacht aktiv sind. (Das Handeln als Schnittstelle)

Problemfixierung durchlaufen lassen
Glaubenssätze Handeln Handlungsmacht Macht Ohnmacht Problemfixierung Wissen
 
04.08.2008 20:32
sie ist nicht das Gefühl an sich.

Sie resultiert aus der Entscheidung nicht mehr zu handeln, weil es doch keinen Sinn hat und ist ein Zustand blockierter Gefühle aus Angst mit der Konfrontation totaler Ohnmacht.
Depression Ohnmacht Wissen
 
20.05.2008 00:02
Ohne daß das Thema vollständig ausgestanden wäre, habe ich folgenden Eindruck:

Das wesentliche am Umgang mit einer Depression ist, sich einerseits hineinfallen zu lassen anstatt dagegen anzukämpfen, dann aber eine bewußte Entscheidung zum Handeln zu treffen und zu handeln.

Im Gegensatz zu vielen anderen Gefühlen, durch die es hindurchgeht und man auf der anderen Seite wieder herauskommt, scheinen die depressiven Gefühle irgendwie statisch festzustehen, auch wenn man sie zuläßt. Oder ich habe einfach noch nicht gelernt, sie auf die richtige Weise zuzulassen.

Ich glaube aber eher, daß Depression auf Ohnmacht beruht und dazu führt, daß Handeln als sinnlos angesehen wird und daß ins Handeln kommen daher auch der Weg wieder hinaus ist.

Dieses Handeln bezieht sich dabei natürlich auf ein Handeln für die eigenen Visionen und Träume - aber nicht nur!

Es kann ebenso ein Schlüssel sein, die eigenen Umgebung in Ordnung zu bringen (z.B. Wohnung aufräumen), als auch etwas ungeliebtes zu tun, daß aber Teil des gegenwärtigen Lebens darstellt. Dies würde dann bedeuten, das gegenwärtige Leben so wie es ist anzunehmen, was wiederum Selbstbejahung und Voraussetzung für jede Weiterentwicklung ist.

Jedes Mal wenn man es tut, ist man ein Stück hinausgekommen, wird es leichter für die folgenden Male.
Annahme Depression Entscheidungen Gefühle Handeln Ohnmacht Praxis Selbstbejahung
 
 




 
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